Microsoft ruft niemals ungefragt an
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Zusammenfassung ✅
- 📞 Microsoft ruft niemals ungefragt an, um Computerprobleme zu lösen oder Produkte zu verkaufen.
- ⚠️ Helpdesk-Betrug ist eine häufige Masche, bei der sich Anrufer als Microsoft-Mitarbeiter ausgeben.
- 🔒 Geben Sie niemals Passwörter oder persönliche Daten am Telefon weiter.
- 📵 Legen Sie bei verdächtigen Anrufen sofort auf und beenden Sie das Gespräch.
- 📋 Notieren Sie die Telefonnummer des Anrufers und melden Sie diese der Polizei.
- 🛡️ Ändern Sie bei Datenweitergabe umgehend Ihre Passwörter und sperren Sie gegebenenfalls Kreditkarten.
- 💻 Entfernen Sie unerwünschte Software und führen Sie einen Antivirus-Scan durch.
Inhaltsverzeichnis
Gefahr durch falsche Microsoft-Anrufe
Immer wieder melden Menschen, dass sie Anrufe von Betrügern erhalten, die sich als Mitarbeiter von Microsoft ausgeben. Diese Anrufer behaupten oft, dass Ihr Computer ein Problem hat oder von Viren befallen ist. Seien Sie vorsichtig und legen Sie sofort auf, wenn Sie so einen Anruf bekommen.
Was ist Helpdesk-Betrug?
Helpdesk-Betrug bedeutet, dass Kriminelle am Telefon vorgeben, für den technischen Support von Microsoft zu arbeiten. Sie warnen Sie vor angeblichen Gefahren auf Ihrem Computer. Meist sprechen sie Englisch und rufen von ausländischen Nummern an. Ihr Ziel ist es, Zugriff auf Ihren PC zu bekommen oder persönliche Daten zu stehlen.
Wie verhalten Sie sich richtig?
Microsoft ruft Sie niemals ohne Ihre Zustimmung an. Wenn jemand behauptet, von Microsoft zu sein und Sie nicht selbst um Hilfe gebeten haben, handelt es sich um Betrug. Geben Sie keine Passwörter oder persönliche Informationen weiter. Beenden Sie das Gespräch sofort und legen Sie auf.
Wen können Sie bei Betrugsversuchen kontaktieren?
Wenn Sie wiederholt solche Anrufe erhalten, wenden Sie sich an die Fraudestelle unter der Telefonnummer 088-7867372. Dort erhalten Sie Tipps, wie Sie sich schützen können. Notieren Sie außerdem die Telefonnummer des Anrufers und melden Sie diese der Polizei telefonisch unter 0900 8844 oder über das Online-Meldeformular.
Was tun, wenn Sie persönliche Daten preisgegeben haben?
Haben Sie sensible Informationen am Telefon weitergegeben, ändern Sie sofort Ihre Passwörter. Das betrifft zum Beispiel Ihr Windows- oder Mac-Konto, Ihre E-Mail-Adresse und Online-Banking-Zugangsdaten. Falls Sie Kreditkartendaten genannt haben, lassen Sie Ihre Karte sperren. Entfernen Sie außerdem alle Programme, die Sie auf Anweisung installiert haben, und führen Sie einen vollständigen Virenscan mit einer aktuellen Sicherheitssoftware durch.
Wie schützen Sie sich vor solchen Betrugsanrufen?
- Seien Sie misstrauisch bei unerwarteten Anrufen von angeblichen Microsoft-Mitarbeitern.
- Geben Sie niemals Zugang zu Ihrem Computer oder persönliche Daten am Telefon frei.
- Installieren Sie eine zuverlässige Antivirensoftware und halten Sie diese aktuell.
- Informieren Sie Freunde und Familie über diese Betrugsmasche, um sie zu schützen.
Wichtige Hinweise zum Umgang mit Betrugsanrufen
Bleiben Sie ruhig und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Betrüger versuchen oft, Angst zu machen, damit Sie schnell handeln. Denken Sie daran: Microsoft kontaktiert Sie nicht ohne Ihre Anfrage. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie eine vertraute Person oder einen IT-Fachmann um Rat.
Weitere Tipps finden Sie in großen E-Mail Leitfaden und Schutz vor Betrug Anleitungen